Ich mag Sprache. Sehr sogar. Meine Arbeit beginnt aber häufig vor dem Schreiben: mit Zuhören und Klären.
Wo steht ein Projekt, ein Unternehmen oder eine Person? Wofür soll es oder sie erkennbar sein? Wen soll die Kommunikation erreichen? Und was soll bei den Menschen ankommen oder spürbar werden?
Aus diesen Fragen entwickle ich Narrative, Strukturen und Inhalte, die zur jeweiligen Person, Organisation und Zielgruppe passen. Ich denke in Zusammenhängen, kreativ und auch unkonventionell, wenn es der Sache dient – im Austausch mit Design, PR, Marketing und Management.
Dabei achte ich auf gendergerechte, inklusive und kontextsensible Kommunikation. Sprachliche Zwischentöne, Neurodiversität und unterschiedliche Care- und Lebensrealitäten gehören für mich zu diesem Blick dazu.
Vielleicht ist das auch die Verbindung zwischen meinen beiden Arbeitswelten: Kommunikation und Achtsamkeit haben für mich mehr miteinander zu tun, als es auf den ersten Blick scheint.